Ich bin Marian Brückner, Auszubildender zur Fachkraft im Fahrbetrieb

|

Marian Brückner ist 19 Jahre alt und im ersten Jahr in seiner Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb bei der VAG. Hier berichtet er von seinen bisherigen Erfahrungen und auch von sich selbst. 

Wie bist du auf den Ausbildungsberuf „Fachkraft im Fahrbetrieb“ gekommen?

Tatsächlich bin ich auf die Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb aufgrund meines Schulwegs gekommen. Als Schüler ist man ja hauptsächlich mit Bussen und Bahnen unterwegs und das fand ich sehr interessant. Ich habe letztes Jahr Abitur gemacht und mir war klar, dass ich nicht studieren wollte. Ich habe überlegt, vielleicht etwas mit IT zu machen, mich dann aber für die Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb entschieden – ganz einfach, weil ich Lust aufs Fahren habe. Am meisten interessiert mich dabei die Straßenbahn.

Was gefällt dir an der Ausbildung?

Im ersten Lehrjahr finde ich es total spannend, hinter die Kulissen eines Verkehrsbetriebs zu blicken, die Leitstelle kennenzulernen und alles, was sonst noch notwendig ist, damit der Betrieb tagtäglich funktioniert. Und ich spüre eine große Vorfreude, wenn es im zweiten Lehrjahr endlich in die Fahrschule geht und wir die Fahrberechtigung machen.

Was magst du weniger?

Weil ich Schule nicht so mag, ist die Berufsschule nicht so mein liebster Anteil an der Ausbildung. Aber sie ist halt notwendig. Ansonsten gefällt mir alles gut.

Wem würdest du die Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb empfehlen?

Allen, die große Fahrzeuge mögen. Wer sich für Schienenfahrzeuge und Busse interessiert, ist hier genau richtig. Menschen, die gerne beruflich fahren möchten oder sich generell für den ÖPNV interessieren, sollten sich bewerben. Man sollte aber auch gerne mit Menschen zu tun haben wollen und keine Scheu haben. Interessierte sollten zudem körperlich fit genug sein und sich im Klaren darüber sein, dass auch Schichtdienst auf sie zukommt. Aber klar ist: Der Job ist zukunftssicher und ihr werdet hier mit offenen Armen empfangen. Ich spürte nach wenigen Tagen, dass sie hier nett sind und dass es echt cool werden würde.

Übrigens: Marian Brückner ist auch Autor auf unserem Blog. Hier geht es zu seinem Beitrag.

Alle Infos rund um die Ausbildung gibt es unter www.vag.de/ausbildung


Weitere Azubis kennen lernen

In regelmäßigen Abständen machen einige unserer FiF-Azubis eine Art Mini-Praktikum bei uns in der Kommunikationsabteilung, und damit auch in der Blog-Redaktion. Eine gute Gelegenheit für uns, sie nach ihren Erfahrungen mit der Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb zu befragen. Hier geht es zu den Antworten:

 

Text: Susanne Jerosch
Foto: Susanne Jerosch 

Suche

Wir über uns

Wir über uns: Eine U-Bahn stehend am Rathenauplatz, Fahrgäste am Bahnsteig.Unsere Busse und Bahnen umrunden täglich fast zwei Mal die Welt und bringen rund 600.000 Fahrgäste jeden Tag sicher, zuverlässig, schnell und bequem an ihre Ziele. Um reibungslose Abläufe kümmern sich rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr, etwa 2.200 Mitarbeiter*innen.

 

Folgen Sie uns

Tags

Beruf und Familie: Vier Papas erzählen

Beruf und Familie: Vier Papas erzählen

Wer kennt es nicht: Die Tage sind voll gepackt mit Terminen. Man jongliert zwischen Beruf und Familie und versucht, alles und alle unter einen Hut zu bekommen. Das ist manchmal gar nicht so einfach. Wir haben uns mit vier Papas unterhalten, die aus ihrem beruflichen...

Ausbildung: Fragen an FiF Jan Oehme

Ausbildung: Fragen an FiF Jan Oehme

Jan Oehme ist 26 Jahre alt, wohnhaft in Hersbruck und dort langjähriges Mitglied im Wanderverein „Fränkischer Albverein“. Er macht gerade eine Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb bei der VAG. Wir haben ihn nach dem Warum gefragt. Wie bist du auf den...