Inhalt dieses Artikels
Adam Buschbacher ist Jahrgang 1999 und gebürtiger Nürnberger. Er spielt gerne am PC, zum Beispiel an Simulatoren, und interessiert sich zudem sehr für Physik. Er trifft sich gerne mit Freunden in Bars. Zu viel Alkohol trinken kann er aber nicht, denn er hat mit dem Beginn seiner Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb bei der VAG angefangen, im firmeneigenen Fitness-Studio zu trainieren und da möchte er seinen Trainingserfolg nicht riskieren. Wir wollten von ihm wissen, warum er sich für die Ausbildung bei uns entschieden hat.
Wie bist du auf den Ausbildungsberuf gekommen?
Ich habe zuerst die Mittlere Reife gemacht, war dann für zwei Jahre bei der Bundeswehr und habe dort im IT-Bereich meiner Einheit gearbeitet. Danach habe ich das Abi am Hermann-Kesten-Kolleg in Nürnberg nachgeholt. Auf die Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb bin ich auf Instagram aufmerksam geworden. Dort habe ich Werbung für Schnuppertage entdeckt, an denen ich dann auch teilgenommen habe. Die haben mich so überzeugt, dass ich mich danach gleich beworben habe. Das war im März 2024 und im September habe ich die Ausbildung begonnen. Im zweiten Lehrjahr möchte ich die Fahrberechtigung für die U-Bahn machen.
Was gefällt dir an der Ausbildung?
Ich mag, dass wir alle Abteilungen kennen lernen und so sehen können, was hinter allem steckt. Ich war gerade erst in der Fahr- und Dienstplanabteilung und fand das sehr interessant, wie sich so ein Fahrplan zusammensetzt, was da alles beachtet werden muss.
Was magst du weniger?
Die Berufsschule ist für mich eher langweilig. Sie ist zwar wichtig, aber für mich nicht ganz so ergiebig.
Wem würdest du die Ausbildung empfehlen?
Ich würde die Ausbildung Leuten empfehlen, die am ÖPNV interessiert sind und Spaß am Lernen haben. Wir müssen schon so einige Inhalte zum Beispiel rund um die Fahrzeugtechnik lernen und mit dem Input klarkommen. Aber das ist bisher gut machbar.
Alle Infos rund um die Ausbildung gibt es unter www.vag.de/ausbildung
Übrigens: Adam Buschbacher ist auch Autor auf unserem Blog. Hier geht es zu seinem Beitrag.
Weitere Azubis kennen lernen
In regelmäßigen Abständen machen einige unserer FiF-Azubis eine Art Mini-Praktikum bei uns in der Kommunikationsabteilung, und damit auch in der Blog-Redaktion. Eine gute Gelegenheit für uns, sie nach ihren Erfahrungen mit der Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb zu befragen. Hier geht es zu weiteren Antworten:
- Ich bin Marian Brückner, Auszubildender zur Fachkraft im Fahrbetrieb
- Fünf Fragen an die Fachkraft im Fahrbetrieb in spe Laxay Kapoor
Text: Susanne Jerosch
Foto: Susanne Jerosch
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